22 Aug
Neuhadern vor dem Saisonauftakt
Mit Vorfreude nach Waldtrudering
12 Mär
1. Mannschaft
Nach dem überzeugenden 5:1-Heimsieg zum Rückrundenauftakt gegen Alte Haide steht für den FC Neuhadern am kommenden Spieltag eine anspruchsvolle Auswärtsaufgabe an.
Die Mannschaft gastiert bei TSV 1860 München III – und hat dabei auch noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen.
Das erste Aufeinandertreffen in der Hinrunde gehört aus Sicht der Neuhaderner zu den schwächeren Auftritten der Saison. Die Mannschaft fand damals kaum zu ihrem Spiel und musste sich letztlich verdient geschlagen geben.
„Das Hinspiel war eines unserer schlechtesten Spiele in der Hinrunde“, erinnert sich Trainer Dario Casola. „Genau deshalb ist es für uns auch eine gute Gelegenheit zur Wiedergutmachung.“
Mit dem Erfolg gegen Alte Haide hat Neuhadern zuletzt ein klares Zeichen gesetzt. Besonders die spielerische Struktur und die Dominanz im Ballbesitz waren deutlich erkennbar. Genau daran will die Mannschaft nun anknüpfen.
„Wir wollen die Leistung vom letzten Wochenende bestätigen“, erklärt Casola. „Unser Ziel ist es, unsere Spielidee weiter auf den Platz zu bringen, Dominanz zu entwickeln und das Spiel zu kontrollieren.“
Dabei erwartet Neuhadern jedoch ein Gegner, der vor allem über seine Physis kommt. Die dritte Mannschaft des TSV 1860 gilt als sehr robuste und zweikampfstarke Mannschaft, die Spiele häufig über Intensität und Körperlichkeit gestaltet.
Hinzu kommt eine zusätzliche Unbekannte: Bei den Gastgebern steht inzwischen ein neuer Trainer an der Seitenlinie, was auch eine veränderte Spielweise mit sich bringen könnte.
„Mit dem Trainerwechsel ist natürlich immer ein Stück Ungewissheit dabei“, sagt Casola. „Wir wissen nicht genau, welche Spielidee sie aktuell verfolgen. Deshalb müssen wir uns in erster Linie auf unser eigenes Spiel konzentrieren.“
Personell kann Neuhadern dabei nahezu aus dem Vollen schöpfen.
Die Richtung für die Partie ist dennoch klar: Neuhadern will die positive Entwicklung fortsetzen und den nächsten Schritt machen.
„Wir haben in den letzten Wochen Fortschritte gemacht, vor allem in unserer Struktur und im Spiel mit dem Ball“, betont Casola. „Aber wir wissen auch, dass wir diese Entwicklung in jedem Spiel bestätigen müssen. Wenn wir unser Niveau halten und uns weiter steigern, haben wir eine gute Chance.“
Gegen einen körperlich starken Gegner und mit einer neuen taktischen Ausrichtung der Gastgeber wird jedoch eine konzentrierte Leistung über 90 Minuten nötig sein.
„Wir müssen wieder mit derselben Intensität auftreten wie zuletzt“, so Casola. „Dann können wir auch in diesem Spiel etwas mitnehmen.
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